Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d durften dank des engagierten Einsatzes der Schulsanitäterinnen Sonja Höhn und Miriam Eckert (alle aus der Klasse 11a) die übliche Sicherheitsbelehrung in der Profilstunde Chemie am 04.03.26 mit einer praktischen Einheit zum Thema „Wundversorgung“ ergänzen.
Zu Beginn demonstrierten die Schulsanitäterinnen das „einfache“ Verbinden einer größeren Wunde an einem Finger mittels eines hierzu selbst zugeschnittenen Pflasters. Danach durften die Schülerinnen und Schüler selbst Hand anlegen und sowohl Pflaster zuschneiden als auch „Verletzte“ damit versorgen. Dabei stellte so manch einer erstaunt fest, dass das bei den Damen vom Schulsanitätsdienst wesentlich einfacher ausgesehen hatte, aber schlussendlich waren dann doch alle „Verletzten“ fachgerecht versorgt.
Anschließend wurde das Anlegen eines Druckverbandes bei stark blutenden Wunden erst vorgeführt und unter fachkundiger Anleitung der Schulsanitäterinnen dann wieder in Zweiergruppen geübt. Ebenso wurden ein Kopf- und ein Handverband gezeigt und geübt. Dabei wiesen die Schulsanitäterinnen immer auf die nötige Sterilität der Wundauflage und die Maßnahmen zur Vermeidung von zu viel Blutverlust hin.
Dank des gewohnt fachkundigen und geduldigen Einsatzes der Schulsanitäterinnen konnte die Fachschaft Chemie auch in diesem Schuljahr wieder eine interessante, lehrreiche, aber auch lustige Stunde zum Thema „Erste Hilfe im Labor“ anbieten. Die Chemie-Lehrkräfte der achten Klassen möchten sich an dieser Stelle ganz herzlich bei unseren „alten Hasen“ unter den Schulsanitätern, Sonja Höhn und Miriam Eckert, die diese wichtige Aufgabe bereits seit vier Jahren übernehmen, für ihren engagierten und fachkundigen Einsatz bedanken. Besonderer Dank gilt dabei Sonja Höhn für die einmal wieder unproblematische und sehr „kollegiale“ Organisation der Einsätze in unserem Fachbereich – das war wirklich klasse!
Text: StDin C. Breutel-Egner










